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Last modified:31.08.2020

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Es die ersten beiden natГrlich auch als Videoslots gibt.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung

Memoria - Lösung - Im unteren Teil des Bildes sehen wir ein glühendes Augenpaar. Benutzen wir das Räucherstäbchen mit den Augen. Hier gibt es die Lösung bzw. die Komplettlösung zum PC Adventure Das Schwarze Auge - Memoria. Fragen zur Lösung können bei uns gestellt im Game Forum. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten.

Das Schwarze Auge: Memoria - Test

Memoria - Lösung - Im unteren Teil des Bildes sehen wir ein glühendes Augenpaar. Benutzen wir das Räucherstäbchen mit den Augen. Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Das Schwarze Auge: Memoria Test: Im zweiten Teil läuft die Momente gibt es und auf die richtige Lösung zu kommen, machte an mindestens.

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Das Schwarze Auge Memoria German Walkthrough Part 1

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Unsere Wertungsphilosophie.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Dann nehmen wir erneut die schwere Metallkette und benutzen sie mit dem Loch rechts neben der Ringhalterung. Das nun klebrige Käferbein können wir mit dem Käfer im Zentrum der Dota Shanghai Major benutzen. Die Treppe hinauf ist durch eine Einschlagstelle entzweit. Ich hoffe doch nicht.

Gehen wir in das Innere der Akademie. Ehe wir mit dem Magier über die Maske sprechen, sollten wir uns dort gründlich umsehen.

Betreten wir die Bibliothek rechts in der Akademie. Hier fällt ein seltsamer Schatten ganz rechts auf. Wer jetzt das Odem Arcanum benutzen möchte, der erhält von Geron zudem den Hinweis, dass hinten bei den Regalen etwas ist.

Gehen wir also nach rechts und klicken wir den Schatten an. So kommen wir ins Gespräch mit einem Lehrling. Mit ihm können wir uns unterhalten.

Vor allem sollten wir folgende Fragen stellen: "Wer bist du", "Was machst du" und "Was machst du wirklich? Wir erfahren, dass er flüssige Objekte in eine feste Form verwandeln kann.

Ihn kann man übrigens auch zum Astralspeicher befragen und einen wertvollen Tipp bekommen. Nun aber raus aus der Bibliothek. Hinten im Flur betreten wir das Dormitorium, also den Schlafsaal.

Hier müssen wir auf jeden Schritt achten, denn der Boden knarrt an ganz bestimmten Stellen und sobald Geron ein Geräusch macht, wird er von einem Novizen aus dem Schlafsaal geworfen.

Um den Astralspeicher zu finden, wenden wir das Odem Arcanum an. Die Energiequelle sehen wir in einer der Truhen.

Sie ist zugleich unser hauptsächliches Ziel, auch wenn es am selben Ort noch ein weiteres Objekt gäbe.

Die verrotteten Dielen werden uns bei den Hotspots angezeigt und wir müssen einen Slalom durch den Raum schaffen, um nicht über so eine Diele gehen zu müssen.

Dazu gehen wir hinter dem Vorhang vorbei zur linken Seite des Raumes und dann vor bis zum Doppelbett. Nun geht es wieder nach rechts bis wir am anderen Ende des Raumes bei den Truhen stehen.

Nun können wir zur Truhe mit dem magischen Leuchten gehen. So gelangen wir zur Truhe mit dem gesuchten Kraftspeicher.

Die öffnen wir und benutzen das Odem Arcanum noch einmal. Denselben Weg gehen wir dann wieder zurück und verlassen mit dem Astralspeicher den Schlafsaal.

Jetzt können wir uns noch mit dem Magier unterhalten, dessen Raum sich links am Flur befindet. Ergiebig ist dieses Gespräch allerdings nicht.

Nichts wie raus aus der Akademie. Beenden wir das Gespräch und benutzen wir die zuvor wiederhergestellte Glasschatulle mit dem Händler.

Irgendetwas hat es offenbar mit Edelsteinen zu tun, denn ausgerechnet von diesem fehlt jede Spur. Vielleicht bekommen wir auf diesem Weg einen Köder.

Nun benutzen wir das Weinfass mit der wiederhergestellten Glasschatulle. Die Einkerbung ist mit Wein gefüllt.

Mit dieser Weinschale begeben wir uns zurück zur Akademie und in die Bibliothek, wo wir die Weinschale mit dem Schatten benutzen.

Er will jedoch etwas ungewöhnliches als Gegenleistung. In Fahis Zelt fanden wir seltsame Gurken. Geben wir sie dem Schatten, der uns prompt unseren Wunsch erfüllt.

Nun haben wir einen Rubin. Die Tasche neben der linken Statue durchsuchen wir jetzt genauer und finden eine magische Muschel. Die Muschel benutzen wir mit den Steinsäulen auf dem Zeltplatz.

Bei der Statue hinter dem Zelt werden wir fündig und können die Skizze dank dieser Information vervollständigen.

Wenn wir nun alle drei von Bryda geforderten Dinge haben, dann gehen wir zu ihr und geben ihr die Skizze, den Kraftspeicher und den falschen Rubin.

Benutzen wir den Dolch mit den Holzscheiten um Holzpflöcke zu erhalten. Danach benutzen wir das Fell mit der Blumenwiese.

Im nächsten Schritt benutzen wir die Holzpflöcke mit dem Fell und nehmen die Pflöcke wieder an uns. Benutzen wir das Seil mit dem inzwischen durchlöcherten Fell und erhalten ein geschnürtes Fell.

Den Stock benutzen wir mit dem geschnürten Fell. Benutzen wir dazu den Löwenzahn mit dem flachen Stein beim Baum.

Nehmen wir nun etwas Löwenzahn und benutzen das Gewächs mit jenem Loch, wo die Beute lebt. Klicken wir mehrmals auf das Gebüsch mit dem Seilende und nehmen wir die erfolgreich zugeschnappte Falle an uns.

Die Holzpflöcke werden mit der Feuerstelle kombiniert. Feuersteine erhalten wir von Rachwan. Die Feuersteine benutzen wir dann mit den Holzscheiten.

Nach einem kurzen Zwischenspiel gehen wir die Anhöhe hoch. Kapitel 3 3. Anfangs gibt es Spuren zu Orientierung, doch die verlieren wir bald.

So setzen wir Markierungen und finden schneller heraus wo wir bereits waren, woher wir gekommen sind und welche Wege falsch sind. Wer diese Geduld nicht aufbringen möchte, der sollte wie folgt gehen: Nach links unten, dann Mitte oben den Pfad entlang.

Dort finden wir unseren Dolch, können ihn aber noch nicht erreichen. Weiter geht es rechts oben den Pfad entlang, noch einmal rechts oben, dann links oben, oben und nochmal oben.

Hier nehmen wir das Seil mit der Schlaufe und gehen dann den linken unteren Pfad zurück. Nun geht es weiter nach rechts, links, rechts unten und wieder rechts.

An diesem Ort benutzen wir das vergammelte Seil mit dem Dolch und nehmen den Dolch. Weiter geht es nach rechts oben, wieder rechts oben, links oben, oben und nach links.

Hier benutzen wir den Dolch mit dem Dornbusch und gehen nach links. Wir stehen nun vor einem Spinnennetz, wo der Stab gefangen hängt.

Dahinter ist eine riesige Spinne. Nehmen wir etwas Gestrüpp und benutzen es mit dem vergammelten Seil.

Benutzen wir die Feuersteine mit dem zusammengeschnürten Gestrüpp und das so erhaltene Feuer mit dem Spinnennetz um die Spinne zu vertreiben.

Befreien wir den Stab. Gehen wir nach oben, oben, oben, oben, oben und zuletzt nach links. Jetzt geht es weiter zum Wasserfall.

Im Gespräch ist es möglich die Wahrheit zu sagen, oder zu lügen. Allerdings wird uns nicht erlaubt, ihm uns zu nähern, was die Angelegenheit nicht einfacher macht.

Der Stab möchte die Kette von Rachwan. Versuchen wir also sie zu bekommen. Nehmen wir dazu den Stein und benutzen ihn mit dem kleinen Wasserfall. Dann gehen wir weiter nach oben und benutzen den Dolch mit dem Ast.

Mit dem Ast können wir jetzt die Halskette aus dem Wasser fischen. Der Stab ermöglicht uns einen weiteren Zauber, das Visionen schicken.

Dazu braucht es einen persönlichen Gegenstand wie eben diese Halsekette. Benutzen wir also diesen neuen Zauber mit der Halskette von Rachwan und wählen in der Umgebung folgende Punkte aus: Steinmalerei Lagerfeuer , die junge Amazone und Rachwan selbst.

Im nächsten Schritt benutzen wir denselben Zauber mit dem roten Stofffetzen und wählen das Amazonenschild, Rachwan und wieder eine Steinmalerei diesmal Obst aus.

Hinterher benutzen wir den Dolch mit Rachwan. Damit ist auch dieses Kapitel geschafft. Kapitel 4 4. Allerdings treffen wir Bryda, die uns ins Tuchmacherviertel schickt.

In seiner Schreibstube nehmen wir das Lineal, klicken auf die Bücher und die Dietriche. Nun steuern wir Geron und benutzen den Dietrich mit der Tür und betreten das Haus.

Danach gehen wir auf den Dachboden, wo wir den Besen nehmen und wieder nach unten gehen. Unten benutzen wir den Besen mit dem Staubhaufen und die Schublade sogleich mit dem Staubhaufen.

Wir sehen, dass der Zauberer einen Schlüssel in Händen hält. Benutzen wir die Kerze mit dem Schlüssel und nehmen die Wachsform des Schlüssels.

Den Honig im Inventar benutzen wir mit der Wachsform. Nun verlassen wir das Gebäude und benutzen die Wachsform mit Honig mit dem Schatten links hinten im Bild.

Nun können wir den Rubin nehmen. Jetzt geht es darum, Rachwan zu bändigen, um ihm die Maske aufzusetzen.

Dazu müssen wir seine Bewegungsfreiheit einschränken. Wenden wir den Versteinerungszauber auf die Pflanze an und entsteinern sie sogleich wieder.

Dann benutzen wir die Feuersteine mit dem Ast und benutzen den brennenden Ast mit der Feuerstelle. Nun ist die Zeit gekommen, um Rachwan mit Visionen zu manipulieren.

Danach versteinern wir die Grasbüsche und benutzen die Maske mit Rachwan. Gehen wir zurück zum Dachboden, wo uns einmal mehr ein Rätsel erwartet.

Klicken wir dazu jeweils auf die Geister und überlegen anhand ihrer Erzählung für welches Element sie stehen.

Danach klicken wir noch auf den Dämon und sehen wie es weitergeht. Kapitel 5 5. Im nun folgenden kleinen Verhör beteuern wir jetzt unsere Unschuld.

Später geben wir die Maske, den Stab und den Dolch an den Luftadepten oder werfen die Gegenstände in den Abgrund und unterhalten uns kurz mit dem Prinzen.

Im Gästezimmer können wir uns zunächst in Ruhe umsehen und bemerken die Pflanze neben dem Bett.

Gehen wir weiter nach rechts zur Haupthalle, wo uns der Luftadept jedoch keinen Schritt weiter lässt und zurück aufs Zimmer schickt.

Im Gästezimmer betrachten wir erneut die nun wehende Pflanze und geraten ins Gespräch mit einem Luftgeist. Wenn wir es richtig anstellen, dann kann er uns helfen.

Gehen wir dorthin und unterhalten uns mit dem Admiral. Um mit in die Schlacht ziehen zu können brauchen wir jedoch eine Waffe und einen konkreteren Beweis unserer Unschuld.

Allerdings hat der Luftadept Sadjas Waffen ja leider abgenommen und zum Prinzen lässt uns der Admiral nicht. Wieder zurück hinaus woher wir gekommen sind.

Mit dem Luftgeist können wir nun auch andere Orte der Festung besuchen. Egal welchen Ort wir jedoch auswählen, wir sollten darauf achten, nicht erwischt zu werden, denn sonst finden wir uns im Gästezimmer wieder.

Von hier aus gehen wir aufs Dach und sehen eine verdächtige Person, die neben dem Loch sitzt und mit dem darin gefangenen Prinzen kommuniziert.

Wenn wir nur hören könnten, was sie mit dem Prinzen tuschelt. Wieder zurück hinunter zum Observatorium, wo wir uns genauer umsehen.

Dort befinden sich drei Hörner. Sie können Geräuschquellen verstärken. Richten wir die Hörner also auf die darüber liegende Kuppel aus.

Neben dem linken Horn klicken wir auf die darüber liegende Sphäre, neben dem mittleren Horn wählen wir die genau über diesem Horn liegende Sphäre aus und dasselbe tun wir mit dem rechten Horn.

Die Hörner sind nun geballt auf die Kuppel gerichtet und wir können das Gespräch der verdächtigen Person mit dem Prinzen belauschen.

Ein Erzadept ist hier konzentriert bei der Arbeit. Sehen wir uns vorsichtig um, ohne ihm nahe zu kommen. Neben ihm liegt Sadjas Dolch und die Maske.

Rechts im Bild sehen wir den Stab. Neben dem Herd sehen wir einen Teekessel. Den nehmen wir und stellen ihn auf den Herd, damit das Wasser zu Kochen beginnt.

Ehe das passiert, verschwinden wir hinaus und betreten den Raum erneut durch das rechts Fenster. Der Erzadept ist nun mit dem fertigen Tee beschäftigt und wir können den Dolch nehmen.

Mit dieser Waffe gehen wir zurück zum Admiral und reichen ihm den Dolch. Auch die zweite Aufgabe ist somit bewältigt, der Admiral ist überzeugt und akzeptiert uns in seinem Heer.

Bis zum Aufbruch bleibt freilich noch Zeit und jetzt können wir uns endlich frei in der Festung bewegen und müssen uns nicht verstecken.

Zurück zur Haupthalle und hier die rechte Treppe hinauf. Wir befinden uns nun in der Bibliothek und gehen hier zur Lesestube, wo wir uns mit Ariarchos unterhalten und alle Gesprächsoptionen durchgehen.

Ariarchos gibt uns die Zeichnung eines Symbols nach dem wir Ausschau halten müssen. Danach klicken wir auch noch die Runen im Lesesaal an und erfahren zu jedem Symbol das passende Element.

In der Mitte finden wir ein Ornament und benutzen die Zeichnung damit. Sie passt genau. Allerdings scheint ein Teil des Ornaments zu fehlen.

An der Decke sehen wir ein Buntglasfenster. Dahinter kann Sadja die Umrisse einer Statue erkennen.

Es handelt sich wohl um die Eisstatue in der Bibliothek. Gehen wir zurück zum Erzlabor. Nun ist es an der Zeit den Erzadapten zu manipulieren, damit er sich endlich mit der Maske beschäftigt.

Wenn wir uns in der Umgebung gut umsehen und alles anklicken, dann erzählt uns der Erzadapt, was ihm ein positives oder negatives Gefühl vermittelt.

Daran können wir uns sehr gut orientieren. Der Erzadept hat nun kein gutes Gefühl mehr bei der Arbeit mit der Sphäre, doch noch fehlt die bessere Alternative.

Nun beschäftigt sich der Erzadept mit der Maske. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn unter Druck zu setzen, damit er unseren Wunsch erfüllt und die Wirkung der Maske umkehrt.

Durch die Maske erhalten wir magische Fähigkeiten. Die erste Fähigkeit kombinieren wir mit dem magischen Apparat, die zweite mit dem Kelch um dem Erzadept eine Vision zu schicken drei beliebige Objekte dürfen gewählt werden und danach versteinern wir den Erzadept und nehmen die seltsame Kugel auf dem magischen Apparat.

An diesem Ort gibt es eine dunkle Ecke. Auf sie klicken wir und erhalten so eine von einer Lampe verursachte Finsternis.

Die Finsternis kombinieren wir mit dem Rubin und kehren die Wirkung der Finsternis um. Danach gehen wir hinunter zur Ratshalle und benutzen die Kugel mit der flackernden linken Laterne.

Der Geist des Feuers gesellt sich so zum Inventar. Da es sonst hier nicht viel zu tun gibt, gehen wir den Weg zurück in die Halle und von dort weiter zum Kampfplatz.

Hier finden wir unseren gefallenen Kameraden Harun. Sadja versucht, seine Tasche zu erreichen, doch hängt diese zu hoch. Doch auf dem Boden liegt ein Dolch , mit dem sie die Tasche aufschneiden kann.

Jetzt finden wir weiter unten einen Verband , eine Pferdebürste und Alkohol. Damit kehren wir zur Grabkammer zurück und entdecken eine ganz pragmatische Lösung für ein scheinbar mystisches Problem: Die Tür ist einfach nur verdreckt.

Also säubern wir sie mit der Bürste. Das bringt einen merkwürdigen Mechanismus zu Tage. Sadja nimmt etwas von dem klebrigen Schlamm???

Die Tür öffnet sich und wir betreten die Grabkammer. Hier ist es dunkel, und ein Gas verhindert, dass wir eine Fackel oder Zauber entzünden können.

Doch zum Glück können wir so viel erkennen, dass wir eine Silberschale am Boden finden. Vielleicht lässt sich damit etwas Licht in die dunklen Bereiche des Raums lenken.

Doch die Schale ist zu verstaubt. Also tränken wir den Verband in Alkohol und putzen die Silberschale damit.

Nachdem er sich gründlich umgesehen hat, steckt er den Gehstock seines Ziehvaters ein und geht nach unten. Dort findet er zwei Eichenblätter aus Kupfer in seinem Bett und nimmt eine Flöte aus der Kleiderkiste mit.

Weiter geht die Erkundungstour vor dem Haus, wo er Olgierd anspricht. Die Hoffnung, dass dieser das zuvor gestohlene Eichenblatt wieder herausrückt, ist aber vergebens.

Also geht Geron durch die Tür in den Turm und belauscht seine Widersacher von oben. Nachdem wir nun wissen, wo ein Eichenblatt versteckt sein soll, verlässt Geron den Turm wieder und geht nach rechts zum Marktplatz.

Nun spricht Geron mit Hilda und kauft ein Los. Natürlich eine Niete. Er bezweifelt im Gespräch die Gewinnaussichten und bekommt erklärt, wo Hilda die gezogenen Lose aufbewahrt.

Darunter auch ein Gewinn! Irgendwie muss Geron den doch bekommen können. Nach einer Ermutigung spielt der Musikant auch tatsächlich das gewünschte Lied und Hilda ist abgelenkt.

Geron kann nun die Eichel aus der Kiste stibitzen. Bei der Gelegenheit holt er auch gleich einmal mit dem Gehstock den Wams von der Leine und untersucht ihn: Ein Eichenblatt!

Leider nicht für Gerons Sammlung, aber aus der seines Konkurrenten. Immerhin können nun beide nicht mehr gewinnen. Da Hilda noch immer abgelenkt ist, wünscht sich Geron ein anderes Lied.

Auch dieser Wunsch wird ihm erfüllt. Nun kann sich Geron wieder ein Los von Hilda kaufen und gewinnt tatsächlich. Als Gewinn wählt er den Pflaumenschnaps aus und verlässt den Marktplatz nach links.

Vor dem Schlosstor fragt er den Hofmeister nach der vierten Prüfung. Irgendwas mit Schweinen… Na toll. Geron geht zurück zu den Schweinen vor seinem Haus und füllt den Pflaumenschnaps in den Futtertrog.

Wenig später sind die Vierbeiner betäubt und Geron kann den Trog durchsuchen. Tatsächlich: Da ist das Eichenblatt! Nun muss noch Olgierd überzeugt werden, dass dieser Geron sein Eichenblatt zurückgibt.

Zum Glück ist er zu einem Tausch bereit und Geron hat tatsächlich alle vier Blätter der Queste zusammen. Wieder geht es zum Hofmeister, der kaum glauben kann, dass ausgerechnet Geron die Queste bestanden hat.

Als letzte Aufgabe muss er das königliche Banner hissen, was ohne Probleme gelingt und Geron eine Audienz beim König einbringt.

Wie passend, dass Geron Vogelfänger ist. Und so bekommt er die Aufgabe, das Gästezimmer des Palastes von dem Federvieh zu befreien.

Im Zimmer angekommen sammelt er den Kerzenständer ein und stellt die Vogelfalle aus dem Inventar auf den Teppich, als Köder platziert er das Ei aus dem Inventar.

Es dauert auch nicht lange und die erste Krähe ist gefangen. Bleiben noch zwei. Geron nimmt den Hirschkopf, der bei der vorherigen Aktion vom Kamin gefallen ist und hängt ihn zurück.

Den Kerzenständer stellt er in den Kamin und befestigt das Wurfnetz daran. Als Köder nutzt er die gefangene Krähe, die er mit dem Netz kombiniert.

Einen Albtraum später ist das Zimmer verwüstet, den Krähen geht es aber weiterhin gut. Die Fee fangen Hoffentlich kann ihm Gwinnling bei dieser Aufgabe helfen, mit dem Geron sogleich redet.

Doch der hat ganz andere Sorgen: Der Seher, der vor Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde und der Geron als Unglücksbringer brandmarkte, scheint zurückgekehrt.

Aber wie fängt man eine Fee? Nun, ein Käfig ist schon mal ein guter Anfang. Folglich wandert der auch gleich in Gerons Inventar. Vor dem Haus geht es nun durch das Stadttor hinaus in den Wald.

Lange suchen muss Geron nicht, denn kaum dass er auf der Lichtung eintrifft, spricht ihn die Fee an. Ein paar Kastanien sammelt Geron ebenfalls ein.

Schon findet sich ein Igel im Käfig wieder. Doch ob ein gefangenes Tier wirklich als Waldfreund durchgeht? Der Igel wird wieder freigelassen und das Kastanienmännchen der Fee in der Baumhöhle gezeigt.

Geron darf eintreten und steht der Fee gegenüber, die irgendwie gar nicht in seinen Käfig passen kann. Doch auch dafür gibt es einen Weg: Geron sammelt die Lederbänder ein und schlägt mit dem Hammer aus dem Inventar ein kleines Loch in die Bruchstelle der Quelle.

Vor der Höhle sammelt er das Schneckenhaus ein und füllt es wieder in der Höhle am Rinnsal mit dem Wasser. Das Schneckenhaus wird mit der Eichel aus dem Inventar verschlossen und mit den Lederbändern fixiert.

Ganz nebenbei hat Geron einen schicken Anhänger gebastelt, den er Nuri überreicht. Diese kann nun ihre Höhle verlassen und ist nicht mehr an die Quelle gebunden.

Also machen sich beide auf den Weg zurück nach Andergast. Zurück in Andergast Nuri und Geron kommen gerade noch rechtzeitig zurück, um sich vor den dunklen Gestalten in Sicherheit zu bringen, die hinter Nuri her sind.

Kurzerhand steckt Geron seine Begleiterin in das kleine Kabuff, wo sie erst einmal nicht gefunden werden kann. Geron geht nach oben zu seinem Ziehvater, der nach einer Attacke im Sterben liegt.

Aber das kann Geron nicht machen. Zu sehr ist ihm Nuri bereits ans Herz gewachsen. Überhaupt: Nuri! Nuri konnte sich aber noch gerade retten und sitzt nun auf einer Mauer fest.

Geron redet kurz mit ihr und eilt zurück ins Haus. Dort steckt er das zerbrochene Messer ein und geht vors Haus, wo er mit einem Raben reden kann.

Dieser erklärt Geron, was geschehen ist. Es ändert aber alles nichts, Geron muss Nuri retten. Dazu schlägt er mit dem Hammer aus dem Inventar den Pflock an den Fässern weg und geht durch die Tür rechts wieder in den Turm.

Oben bittet er Nuri, das zerbrochene Messer zu reparieren und schneidet damit das Seil durch. Die Fässer blockieren jetzt den Weg der Meute zu ihm.

Lange werden sie aber kein Schutz sein. Die Tür legt er auf die Fässer, damit Nuri zu ihm kommen kann.

Gemeinsam flüchten sie aus Andergast. Hatte Gwinnling nicht auch etwas von einem Feenforscher gesagt? Vielleicht kann dieser den beiden helfen.

Dazu benötigt Geron drei Teile. Eines steckt noch auf der Achse vorn am Wagen, ein zweites liegt direkt daneben.

Auch das nimmt er gleich mit und bittet Nuri um den Reparatur-Zauber. Das nun reparierte Rad stecken wir sogleich zurück auf die Achse.

Nach einem weiteren Gespräch mit Isida bekommt Geron auch den Wagenschlüssel und kann nun das Innere des Wagens betreten.

In einer Zwischensequenz erfahren wir, dass zwei seltsame Gestalten hinter Geron und Nuri her sind und jetzt Isida bedrohen.

Geron fasst den Plan, Isida mit einem Ablenkungsmanöver zu helfen. Dafür durchsucht er das Innere des Wagens: Hinter dem Vorhang findet er einen Puppenkopf, den er mitnimmt.

Auch eine Leiter und ein Lappen wandern in sein Inventar. Im Messingtopf findet Geron Magnesium. Da er diese ihm unbekannte Substanz aber nicht einfach so anfassen will, füllt er sie direkt in den Puppenkopf.

Der wird nun mit dem Lappen verschlossen. Nachdem er die Leiter an die Dachluke gestellt hat, kann er aus dem Dach sehen und den Puppenkopf ins Lagerfeuer von Isida werfen.

Doch nichts passiert. Der Puppenkopf scheint stabiler, als zuerst gedacht. Ein flugs auf den Puppenkopf angewandter Zerbrechen Zauber hilft.

Leider nicht mehr Isida. Die dunklen Gestalten haben mit ihr kurzen Prozess gemacht. Nun versucht einer der beiden, in den Wagen zu kommen - Die Zeit drängt und Geron muss sich etwas einfallen lassen, wie er mit Nuri dieser Gefahr entkommen kann.

Durch die Tür nach vorn kommt Geron an den Kutschstand. Er löst die Bremse vorn links, nimmt die Peitsche und wendet sie sogleich auf das Pferd an - Die Flucht ist geglückt.

Wirklich helfen will er uns aber noch nicht und auch der Laden vom Zwerg ist noch geschlossen. Der Turm beinhaltet eine Alarmglocke… Vielleicht lässt sich damit ja etwas Unruhe stiften.

Zuvor wird noch einmal das Innere des Wagens auf den Kopf gestellt. Geron nimmt einen Deckel, einen Schellenstab, eine Zinnflasche, einen Trommelschlägel und die Zügel mit.

Vor dem Wagen findet er eine Mechanik, mit der die Alarmglocke gesteuert werden kann. Die muss allerdings noch repariert werden. Jetzt kann er daran drehen und die Glocke erklingt.

Auch der Zwerg lässt sich nun blicken. Geron befragt ihn auch gleich einmal ausführlich. Wirklich hilfreich ist aber auch dieses Gespräch nicht.

Also redet er auch noch mit Nuri, bis diese traurig ist. Daraufhin redet er wieder mit dem Ritter, der Geron endlich ein Goldstück gibt. Dieses wird sogleich beim Zwerg in Ausrüstung investiert.

Nun könnte die Reise eigentlich weitergehen, aber der Zwerg will nicht verraten, wohin der Feenforscher gegangen ist.

Geron riecht an den Scherben und stellt fest, dass es sich bei der Flüssigkeit wohl um ein Bartpflegemittel gehandelt hat. Die Zinnflasche im Inventar sieht sogar fast so aus, wie das Mittel.

Vielleicht können wir ja wieder tauschen! Nachdem Geron festgestellt hat, dass die Einbeeren oben im Turm für ihn unerreichbar sind, fällt ihm der Rabe ein.

Er bittet diesen, im die Beeren zu bringen. Geron nimmt die Beeren an sich, legt sie in den Deckel und zerquetscht sie mit dem Trommelschlägel.

Den Saft füllt er in die Zinnflasche. Fertig ist das Bartpflegemittel, das er dem Zwerg überreicht, der dafür endlich seine Informationen preisgibt.

So können Nuri und Geron weiterziehen und gehen den Weg nach oben aus dem Bild. Das Orklager Erst Krähen und nun Orks.

Die Reise von Nuri und Geron ist wirklich von Plagegeistern gespickt. Aber auch diese Gefahr kann überwunden werden. Geron redet mit dem Raben und Nuri.

Zusammen belauschen sie die Orks solange, bis Nuri feststellt, dass sich die Orks wiederholen. Scheinbar warten sie auf ein Zeichen.

Und sie wollen Blut. Tolle Aussichten. Geron untersucht das Gerümpel und sammelt wieder einmal alles ein: Ein Holzbrett, einen gespaltenen Schädel und den Futterbeutel vom Orkpony.

Mit seinem Messer schneidet er ein Stück vom roten Felsen ab und nimmt auch das mit. Den Kiefer am Fahnenmast schaut er sich genauer an.

Da er aber wieder nicht herankommt, bittet er den Raben erneut um Hilfe. So landet auch der Kiefer im Inventar.

Den gespaltenen Schädel heilt Nuri mit ihrem Zauberspruch. Dann geht Geron nach links und trifft auf zwei weitere Orks, die aber beschäftigt sind und ihn nicht bemerken.

Um noch ein wenig Verwirrung zu stiften, legt Geron den Schädel in eine Pfütze vorn im Bild und sorgt so für einen anderen Takt.

Zumindest der Trommel-Ork scheint davon überzeugt zu sein, denn er stellt sein Getrommel ein. Geron kann nun das Orkhorn von der Trommel losschneiden und einsammeln.

Weiter geht es nach oben. Dort steht Geron erst einmal vor einem tiefen Abgrund, den er aber mit dem Holzbrett überqueren kann. Ein Zeichen?

Und Blut? Den Kiefer verknotet er im Inventar mit dem Seil und bastelt sich so einen Enterhaken, mit dem er den Baumstamm über sich abbrechen kann.

Die Orks sind begeistert und räumen endlich ihr Lager. Am roten See Geron geht zurück zu Nuri und dem Raben und durchquert mit ihnen das Orklager nach oben.

Dort treffen sie auf einen Kobold, der offensichtlich dem Feenforscher gehört. Damit er rausrückt, wo Geron und Nuri seinen Herrn finden, muss Geron ihn aber zuerst überlisten.

Dort nimmt er die Halskette und das Orkschild an sich. Mit dem Messer schneidet er sich noch ein Stück vom Orkbraten ab.

Damit geht er zum Kampfhund der bei dem Orkpriester und dem Trommler sitzt und füttert das hungrige Tier erst mal.

So kommt Geron an eine Portion Pfeifenkraut. Vielleicht kann man damit den Kobold bestechen? Zurück beim roten See stellt Geron fest, dass der Kobold selbst Pfeifenkraut hat.

Also probiert er etwas anderes aus. Den Orkschild klemmt er in die Felsspalte, wodurch die Lilie sich zusammenklappt und der Schmetterling von der seltsamen Pflanze gefressen wird.

Den Sabber der Pflanze sammelt Geron auf und schmiert ihn auf den roten Stein. Als er erneut mit dem Kobold redet, fällt der in den roten See und verliert dabei seinen Hut.

Auch das Pfeifenkraut dürfte nun nass sein. Geron ist aber ja kein Unmensch und bietet dem Kobold erneut sein Pfeifenkraut an.

Dieses Mal greift der Kobold dankbar zu. Nun fehlt nur noch ein Hut. Der Futterkorb vom Orkpony, den Geron mit sich herumträgt könnte passen.

Im Höhleneingang Nuri und Geron stehen nun endlich kurz vor dem Treffen mit dem Feenforscher, doch die dunklen Gestalten sind ihnen schon wieder dicht auf den Fersen.

Der Gesuchte ist irgendwo in den Höhlen, nur wo? Dort findet sich auch noch eine Blüte, die Geron auf die Kerze legt.

Um Licht zu machen, zerbricht er das Glas mit dem gefangenen Schmetterling, der sich direkt auf der Blüte niederlässt und auf wundersame Weise den Raum erhellt.

Nun muss nur noch der Feenforscher gefunden werden. Ein Blick auf die Tafel aus der Kiste hilft Geron. Die Zahlen stellen die Verbindungen der Seile an den Stalagmiten und Stalaktiten dar, die richtige Kombination ist die dritte auf der Tafel.

Demnach verknotet Geron den ersten Stalagmit von unten mit dem vierten Stalaktit von oben sowie den vierten von unten mit dem zweiten von oben.

Damit er sich den Weg merken kann, malt er die Koordinaten mit dem Kohlestück auf die Zeichnung. Danach geht es durch den Eingang rechts tiefer in die Höhle.

Nuri und Geron stehen auf verschiedenen Seiten eines Abgrunds und beim Höhlenausgang warten die dunklen Gestalten. Zur Stärkung gibt er dem Forscher noch etwas Wasser.

Darunter liegt die zweite Hälfte des Stabes, der mithilfe von Nuris Zauber wieder zusammengesetzt werden kann.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung Auch das Herbarium Buch wandert ins Inventar. Merkur Stellenmarkt nimmt den zerbrochenen Opferpfahl und heilt ihn mit Nuris Zauber. Dort findet er eine Kurbel, an der er zweimal dreht und so das Rettungsboot herunterlässt.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Das schwarze Auge: Satinavs Ketten - Lösung Mit dieser Komplettlösung greifen wir Euch bei dem Computerspiel 'Das schwarze Auge: Satinavs Ketten' unter die Arme. Es gibt verschiedene optionale Möglichkeiten, die nicht ausgeführt werden müssen und auf die hier nicht eingegangen wird. Mit dieser Lösung greifen wir Euch bei dem Point&Click-Adventure 'Memoria' unter die Arme. Um den Spielspaß nicht zu verderben, solltet Ihr nur dann die Lösung benutzen, wenn es absolut nicht weiter geht. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten Abenteuer wurde die Fee Nuri in einen Raben verwandelt und nun will er sie wieder in eine Fee verwandeln. Wenn man das Spiel bei Steam spielt dann gibt es für bestimmte Handlungen Errungenschaften. Soweit ich die. Er glaubt, die Träume bilden ein Rätsel, und er bittet Geron, ihm bei der Lösung des Rätsels zu helfen. _____ Das Schwarze Auge: Memoria Point and Click-Adventure von Daedalic Entertainment (). Das schwarze Auge - Memoria Lösung mit Bildern: Autor: avsn-Nikki: eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen: weitere Infos zum Spiel findest du in.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Egal welchen Ort wir jedoch auswählen, wir sollten darauf achten, nicht erwischt zu werden, denn sonst finden wir uns im Gästezimmer wieder. Folglich wandert der auch gleich in Pokemon Past And Future Inventar. Die Einkerbung ist mit Wein gefüllt. Geron redet mit dem Raben und Nuri. Geron redet ihr gut zu und schlägt die Säge in den Balken des Vordachs, damit Nuri eine Treppe bekommt. Um dieses Werkzeug nehmen zu können, müssen wir Handicap Bedeutung Magier ablenken. Geron kann nun das Spiele Heute Europameisterschaft von der Trommel losschneiden und einsammeln. Kapitel 4 4. Oben bittet er Nuri, das zerbrochene Messer zu reparieren und schneidet damit das Seil durch. Lange werden sie aber kein Schutz sein. So kommen wir ins Gespräch mit einem Lehrling. Allerdings hat sich hier viel verändert. Wählen wir im nächsten Schritt den Boden an und der Wächter schlägt kräftig Mustafi Deutschland den Boden. Bewegen wir den Mauszeiger also dorthin.

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